Jüdische Feier- und Festtage
Jom Kippur PDF Print E-mail
Jom Kippur, acht Tage nach Rosh Hashana, ist der Versöhnungstag, der Tag des göttlichen Gerichts, der Buße und Umkehr (Lev. 23,27-32), an dem die Verfehlungen des einzelnen Menschen gesühnt werden, ist das höchste jüdische Fest. Es ist der einzige in der Bibel genannte Fastentag. Der Jom Kippur ist ein Tag, um über die eigenen Verfehlungen und Vergehen nachzudenken.

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Sukkot PDF Print E-mail
Fünf Tage nach Jom Kippur wird Sukkot gefeiert, das die Bibel (Lev. 23,24) als das "Fest der Laubhütten" bezeichnet. Sukkot ist eines der drei Feste die bis ins Jahr 70 n.d.Z. mit großen Pilger- und Wallfahrten zum Jerusalemer Tempel gefeiert wurde und daher als die Wallfahrtsfeste bekannt sind. An Sukkot erinnern Juden sich an den Auszug aus Ägypten (13. Jh. v.d.Z.) und danken für eine reiche Ernte. In einigen Kibbutzim wird Sukkot als Chag Ha'asif (Erntefest) gefeiert. Hier stehen dann Themen wie das zweite Einbringen des Getreides und die Ernte der Herbstfrüchte, der Beginn des landwirtschaftlichen Jahres und der erste Regen im Mittelpunkt.
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Shemini Atseret, Simchat Thora PDF Print E-mail
Die Woche nach dem Laubhüttenfest und somit beendet es diesen gesamten Festtagszyklus mit Shemini Atseret, der "heiligen Versammlung am achten Tage" (Lev. 23,36), die mit der Simchat Thora, dem Thorafreudenfest, verbunden wird.

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Hoshana Rabba PDF Print E-mail
Der siebente Tag des jüdischen Pilgerfestes Sukkot, der 21. Tag des Monats Tischri, ist bekannt als Hoschana Rabba.

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